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Behandlungspflege

Untersuchung und Behandlung auf ärztliche Verordnung. Es zählen dazu:

  • Mitwirken bei präventiven und diagnostischen Massnahmen wie
  • Messung der Vitalzeichen: Puls, Blutdruck, Atemfrequenz, Gewicht, usw.
  • Kontrolle des Blutzuckers
  • Medikamentenüberwachung: Richten und Verabreichung von Medikamenten, Medikamenteneinnahmekontrolle
  • Spritzen und Infusionen: Verabreichen von Injektionen (i.v.,  s.c.,  i.m.), Infusionstherapien über Verweilkatheter, Blutentnahmen
  • Wundversorgung
  • Katheter einlegen
  • Einläufe
  • Wickel

Grundpflege

Anleitung, Unterstützung und Übernahme von Aktivitäten des täglichen Lebens wie:

  • Aufstehen
  • zu Bettgehen, Lagerungen im Bett (Kinaesthetics)
  • An- und Auskleiden
  • tägliche Körper- und Mundpflege
  • Baden und Duschen (Körperpflege)
  • Hautpflege, Nagelpflege
  • Essen und Trinken
  • Betten
  • Mobilisation, Gehtraining
  • Dekubitusprophylaxe, Hautpflege
  • Beine einbinden, Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Pflege und Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden (Palliative Care)
  • Betreuung und Aktivierung von Betagten, Behinderten und psychisch erkrankten Menschen
  • Begleitung und Betreuung:
  • Unterstützung in Krisen- oder Risikosituationen
  • Kontrollbesuche

Akut- und Übergangspflege

Akut- und Übergangspflege ist eine maximal 14-tägige, vom Spitalarzt verordnete Pflege im  Anschluss an einen Spitalaufenthalt und dient der Wiederherstellung des Gesundheitszustandes. Die Kosten für die Akut- und Übergangspflege werden zwischen der Krankenkasse und dem Wohnkanton  der  Patientin  oder  des  Patienten aufgeteilt. Eine Kostenbeteiligung der Betroffenen ist nicht vorgesehen.

Die Leistungen (Abklärung und Beratung, Behandlung, Grundpflege) entsprechen inhaltlich den Pflegeleistungen der gewöhnlichen  ambulanten Krankenpflege.

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